Meine Methoden
Ich arbeite mit unterschiedlichen Coaching- und Prozessmethoden.
Welche davon sinnvoll ist, richtet sich nach deinem Anliegen, deinem Ziel und der jeweiligen Situation.
Dabei steht immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht die Technik.
Ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener:
Die Vorgehensweise wird individuell angepasst, klar, respektvoll und in deinem Tempo.
Meine wichtigsten Methoden im Coaching:
Was meine Methoden verbindet
Unabhängig davon, welche Methode wir einsetzen, orientiert sich meine Arbeit an fünf Schritten:
Bewusst machen, Verstehen, Loslassen, Neuausrichten und Handeln.
Diese Schritte müssen nicht immer in einer festen Reihenfolge ablaufen. Entscheidend ist,
dass Erkenntnisse nicht nur verstanden werden,
sondern im Alltag auch zu einer tragfähigen Veränderung führen können.

Methode 1: Hypnose
„Innere Ruhe, neue Perspektiven und Zugang zu den eigenen Ressourcen.“
Hypnose ist ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit. Äußere Reize können dabei stärker in den Hintergrund treten, während innere Bilder, Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusster wahrgenommen werden können.
Im Coaching nutze ich Hypnose individuell und ressourcenorientiert. Je nach Anliegen können beispielsweise Selbstvertrauen, innere Ruhe, Motivation, hilfreiche Vorstellungen oder der Umgang mit belastenden Alltagssituationen im Mittelpunkt stehen.
Dabei arbeite ich sowohl mit Erwachsenen als auch altersgerecht mit Kindern und Jugendlichen.
Auch individuell abgestimmte Suggestions- oder Selbsthypnose-Audios können die Arbeit zwischen den Sitzungen ergänzen.
Welche Form sinnvoll ist, richtet sich immer nach dem Menschen, dem Anliegen und der jeweiligen Situation.
Mehr über Hypnose in Düsseldorf erfahren
Methode 2: Yager-Code
„Unbewusste Zusammenhänge erkennen und innere Veränderungsprozesse anstoßen.“
Der Yager-Code ist eine strukturierte Coachingmethode, die mit unbewusst ablaufenden inneren Prozessen arbeitet.
Dabei muss die mögliche Ursache eines heutigen Themas nicht bewusst bekannt sein.
Im Coaching kann der Yager-Code beispielsweise bei wiederkehrenden emotionalen Reaktionen, inneren Blockaden, Ängsten, Selbstwertthemen, Stress, Beziehungsmustern oder hinderlichen Überzeugungen eingesetzt werden.
Ein besonderer Aspekt der Methode ist, dass belastende Erfahrungen nicht ausführlich erzählt oder bewusst erneut durchlebt werden müssen. Stattdessen wird mit inneren Zusammenhängen und Bewertungen gearbeitet, die das heutige Erleben und Verhalten beeinflussen können.
Während des gesamten Prozesses bleibst du ansprechbar und behältst die Kontrolle. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, richtet sich immer nach dem Menschen, dem Anliegen und der jeweiligen Situation.
Mehr über den Yager-Code in Düsseldorf erfahren


Methode 3: VAK-Prozess
„Innere Erfahrungen neu wahrnehmen und hilfreiche Veränderungen verankern.“
Der VAK-Prozess arbeitet mit verschiedenen Ebenen unserer Wahrnehmung. VAK steht für visuell, auditiv und kinästhetisch – also für das, was wir innerlich sehen, hören und fühlen.
Erlebnisse, Erinnerungen und Vorstellungen sind häufig mit bestimmten inneren Bildern, Gedanken, Stimmen, Geräuschen oder Körperempfindungen verbunden. Diese Wahrnehmungen können beeinflussen, wie wir eine Situation heute erleben und wie wir darauf reagieren.
Im Coaching nutzen wir diese inneren Wahrnehmungsmuster gezielt. Je nach Anliegen können beispielsweise belastende Situationen, Unsicherheiten, wiederkehrende Reaktionen, innere Blockaden oder persönliche Ziele genauer betrachtet und verändert werden.
Dabei geht es nicht darum, Erfahrungen einfach „wegzumachen“. Vielmehr können innere Bilder, Gedanken und Gefühle neu eingeordnet, in ihrer Wirkung verändert und mit hilfreichen Ressourcen verbunden werden. Dadurch kann eine Situation innerlich anders erlebt und eine neue Reaktion leichter zugänglich werden.
Der VAK-Prozess kann sowohl für konkrete Situationen als auch für wiederkehrende Muster eingesetzt werden. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, richtet sich immer nach dem Menschen, dem Anliegen und der jeweiligen Situation.
Methode 4: Timeline-Arbeit
„Vergangene Erfahrungen neu einordnen und den Blick nach vorn verändern.“
Bei der Timeline-Arbeit werden prägende Erfahrungen, Erinnerungen und innere Bewertungen entlang der persönlichen Lebenslinie betrachtet. Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit zu verändern, sondern darum, wie sie heute innerlich erlebt und bewertet wird.
Bestimmte Erfahrungen können noch lange Einfluss auf Gefühle, Entscheidungen oder Verhaltensmuster haben. In der Timeline-Arbeit schauen wir deshalb gezielt darauf, welche früheren Situationen mit einem heutigen Thema verbunden sein können und welche Bedeutung sie im eigenen Erleben bekommen haben.
Im Coaching kann diese Methode beispielsweise bei wiederkehrenden Mustern, belastenden Erinnerungen, inneren Konflikten, hinderlichen Überzeugungen oder Übergangs- und Veränderungsphasen eingesetzt werden.
Durch eine neue Perspektive können Erfahrungen anders eingeordnet und vorhandene Ressourcen bewusster wahrgenommen werden. Ziel ist es, mehr innere Klarheit zu gewinnen und neue Handlungsmöglichkeiten für die Gegenwart und Zukunft zugänglich zu machen.
Wie intensiv und in welcher Form mit einer persönlichen Timeline gearbeitet wird, richtet sich immer nach dem Menschen, dem Anliegen und der jeweiligen Situation.


Methode 5: Pain-Cloud-Technik
„Belastende Empfindungen wahrnehmen, verändern und neue innere Spielräume schaffen.“
Die Pain-Cloud-Technik arbeitet mit der subjektiven Wahrnehmung von Belastung und körpernahen Empfindungen. Dabei wird das aktuelle Erleben nicht nur gedanklich betrachtet, sondern beispielsweise über innere Bilder, Formen, Größen, Bewegungen oder andere wahrnehmbare Eigenschaften beschrieben.
Im Coaching richten wir die Aufmerksamkeit gezielt auf diese innere Darstellung. Dadurch kann es leichter werden, eine belastende Empfindung mit etwas Abstand wahrzunehmen und Veränderungen im eigenen Erleben bewusst zu beobachten.
Die Methode kann beispielsweise bei Stress, Anspannung, innerem Druck oder belastenden Körperempfindungen als ergänzender Coachingansatz eingesetzt werden. Dabei steht nicht die medizinische Behandlung eines Symptoms im Mittelpunkt, sondern der persönliche Umgang mit dem eigenen Erleben.
Im Prozess können vorhandene Ressourcen einbezogen und neue innere Vorstellungen entwickelt werden, die Entlastung, Selbstregulation und einen anderen Umgang mit der jeweiligen Situation unterstützen können.
Die Pain-Cloud-Technik ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Abklärung körperlicher oder psychischer Beschwerden. Welche Methode im Coaching sinnvoll ist, richtet sich immer nach dem Menschen, dem Anliegen und der jeweiligen Situation.
Methode 6: Ressourcen- und Mindset-Arbeit
„Eigene Stärken bewusster nutzen und neue innere Perspektiven entwickeln.“
Ressourcen- und Mindset-Arbeit richtet den Blick gezielt auf Fähigkeiten, Erfahrungen, innere Stärken und hilfreiche Denkweisen, die bereits vorhanden sind oder neu aufgebaut werden können.
Im Alltag geraten diese Ressourcen oft in den Hintergrund, besonders in Phasen von Stress, Unsicherheit oder Veränderung. Im Coaching machen wir sie wieder bewusster zugänglich und schauen gleichzeitig darauf, welche Gedanken, Erwartungen oder Überzeugungen das eigene Handeln unterstützen oder begrenzen.
Dabei können beispielsweise Selbstvertrauen, Entscheidungsfähigkeit, Motivation, Abgrenzung, innere Stabilität und der Umgang mit schwierigen Situationen im Mittelpunkt stehen.
Es geht nicht darum, Probleme einfach „positiv zu denken“. Vielmehr betrachten wir realistisch, was gerade schwierig ist, und entwickeln daraus neue Perspektiven und konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Je nach Anliegen kann die Ressourcen- und Mindset-Arbeit eigenständig eingesetzt oder mit anderen Methoden kombiniert werden. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, richtet sich immer nach dem Menschen, dem Anliegen und der jeweiligen Situation.

Sicherheit & Verantwortung:
Coaching und Hypnose bei PanCoaching ersetzen keine ärztliche, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung. PanCoaching stellt keine medizinischen oder psychischen Diagnosen und gibt keine Heilversprechen.
Wenn eine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Abklärung oder Behandlung notwendig ist,
wende dich bitte an eine entsprechend qualifizierte Fachperson.